Soziale Netzwerke – Trends und Nutzung

Gerd Altmann/Shapes:AllSilhouettes.com  / pixelio.de

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Nicht erst seit dem Film „The Social Network“ sind sie in aller Munde: Soziale Netzwerke. Mittlerweile sind etwa drei Viertel aller Internetnutzer in Deutschland in mindestens einem der vielen Social Networks angemeldet. Und das sind nicht nur Datenleichen: Rund zwei Drittel nutzen die Netzwerke auch aktiv, wie eine Studie der BITKOM zu berichten weiß. Das beliebteste Netzwerk ist nach wie vor Facebook mit 23 Millionen deutschen Nutzern. Aber was passiert in diesen Netzwerken? Was wird geteilt, was nicht?

Bilder und Videos im Trend

Als besonders erfolgreich im Freundeskreis als auch allgemein haben sich Bilder und Videos erwiesen, die man mit seinen vernetzten Freunden teilen kann. So erfolgreich, dass es ganze Soziale Netzwerke gibt, die sich rund um das Teilen von Fotos gegründet haben. Solche Dienste wie zum Beispiel Flickr, Pinterest oder Jappy bieten Fotofreunden viele Möglichkeiten. Aber nicht nur selbstgeschossene Schnappschüsse und Bilder lassen sich dort finden. Auch mit wenig Talent an der Kamera kann man sich viele „Likes“ einfangen, wenn man zum Beispiel fertige Gästebuchbilder von Anbietern wie z.B. hd-gbpics.de nutzt.

Kigoo Images / pixelio.de

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Mobile Nutzung

Der Erfolg von Fotocommunitys hat auch etwas mit der verstärkten Nutzung von mobilen internetfähigen Geräten zu tun. Während man früher auch für kleine Schnappschüsse eine Kamera mit sich herumtragen musste, kann man heute mit dem Smartphone Bilder machen und diese auch gleich auf Facebook oder anderen Netzwerken teilen. Das trägt natürlich enorm zu deren Erfolg bei. Und der Trend nimmt kein Ende. Die Nutzung von mobilen Geräten ist im Vergleich zum Vorjahr um 80% Prozent angestiegen. Das ganze Informationsverhalten der Bevölkerung ändert sich. Und nicht nur die junge Demographie ist betroffen.

Wer nutzt die sozialen Netzwerke?

Mittlerweile haben 56% der 30- bis 39-Jährigen einen Facebookaccount. Mit wachsendem Alter dünnt sich dieser Anteil zwar aus, nach unten hin wird er aber erheblich größer: Natürlich hat die junge Generation der Unter-30-Jährigen die Nase vorn. Die „Digital Natives“ sind mit dem Computern aufgewachsen, so wie deren Kindern nun mit Facebook und Co. aufwachsen werden.

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